Swiftoraon
DevOps-Lernumgebung mit praktischen Übungen

Wie wir DevOps zugänglich machen

Was uns antreibt

Wir haben Swiftoraon 2022 aus einer einfachen Beobachtung heraus gegründet: DevOps-Wissen ist oft in akademischen Konzepten gefangen oder wird als Sammlung von Tool-Tutorials präsentiert, die den größeren Zusammenhang vermissen lassen. Uns fehlte eine Lernplattform, die zeigt, wie Container, Pipelines und Monitoring im echten Arbeitsalltag zusammenspielen.

Statt theoretischer Erklärungen bauen wir Kurse, in denen man tatsächlich Dinge kaputt macht und wieder repariert. Unsere Teilnehmer deployen fehlerhafte Konfigurationen, debuggen Production-ähnliche Szenarien und lernen, warum bestimmte Praktiken existieren – nicht nur, wie man Befehle ausführt. Diese Hands-on-Philosophie zieht sich durch alle Module, vom ersten Docker-Container bis zur kompletten CI/CD-Pipeline.

Das lokale Engagement ist uns wichtig. Geretsried und die umliegende Region haben eine aktive Tech-Community, die praktisches Wissen schätzt. Wir arbeiten mit regionalen Unternehmen zusammen, um realistische Szenarien in die Kurse einzubauen und geben Workshops für lokale IT-Teams. Die Plattform selbst bleibt digital und flexibel, aber der Bezug zur Community bleibt bestehen.

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Praxisorientiert

Jeder Kurs enthält Lab-Umgebungen, in denen Teilnehmer mit echten Tools arbeiten und Fehler aktiv beheben

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Strukturiert aufgebaut

Module bauen logisch aufeinander auf, von Grundlagen zu fortgeschrittenen Deployment-Strategien

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Community-fokussiert

Regelmäßige lokale Meetups und Q&A-Sessions mit direktem Austausch zwischen Lernenden

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Kontinuierlich erweitert

Neue Inhalte basieren auf Feedback und aktuellen Entwicklungen in der DevOps-Landschaft

Das Team hinter den Kursen

Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, die DevOps täglich leben und ihr Wissen strukturiert weitergeben

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Linnea Bergström

Kursentwicklerin

Linnea hat fünf Jahre in Stockholm als Platform Engineer gearbeitet, bevor sie zu uns kam. Sie baut die Container- und Orchestrierungs-Module und sorgt dafür, dass Labs realistisch bleiben.

  • Kubernetes-Deployments und Troubleshooting
  • Docker Multi-Stage Builds
  • Helm Chart-Entwicklung
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Dragomir Petrović

DevOps-Trainer

Dragomir kommt aus der Infrastructure-Automatisierung und hat Monitoring-Stacks für mittelständische Unternehmen aufgebaut. Er leitet unsere Kurse zu Observability und Infrastructure-as-Code.

  • Prometheus und Grafana Setup
  • Terraform-Workflows
  • Ansible Playbook-Optimierung
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Aoife MacCarthy

Lernplattform-Architektin

Aoife designt die interaktiven Elemente und Bewertungssysteme. Sie stellt sicher, dass Fortschritt messbar ist und Labs pädagogisch sinnvoll strukturiert sind.

  • Learning Management System Design
  • Automatisierte Skill-Assessments
  • Lab-Umgebungs-Architektur

Wie wir DevOps vermitteln

Unsere Methodik basiert auf drei Prinzipien: reale Szenarien, schrittweiser Aufbau von Komplexität und direktes Feedback durch funktionierende oder scheiternde Systeme

build_circle Fehler als Lernwerkzeug

Teilnehmer deployen absichtlich fehlerhafte Konfigurationen und lernen durch das Debugging. Ein kaputtes Deployment zeigt mehr über Abhängigkeiten als perfekt vorkonfigurierte Beispiele.

loop Iterative Verbesserung

Statt monolithischer Projekte arbeiten wir in kurzen Iterationen. Ein einfacher Container wird schrittweise zu einer Multi-Stage-Build-Pipeline mit Health Checks und Monitoring.

sync_alt Production-nahe Labs

Unsere Lab-Umgebungen simulieren echte Einschränkungen: limitierte Ressourcen, Netzwerk-Latenzen, Version-Konflikte. Das bereitet auf reale Situationen vor, nicht nur auf Tutorial-Beispiele.

Interaktive DevOps-Übungsumgebung
CI/CD-Pipeline-Konfiguration
Container-Orchestrierung in der Praxis

Transparente Erwartungen

Wir zeigen am Anfang jedes Moduls, was konkret gelernt wird und welche Vorkenntnisse nötig sind. Kein falsches Versprechen von "vollständiger Expertise" nach einem Wochenendkurs – DevOps braucht Zeit und Übung.

Offenes Feedback-System

Teilnehmer bewerten nicht nur Kurse, sondern schlagen auch Themen vor. Mehrere Module sind direkt aus Community-Anfragen entstanden, etwa der Deep-Dive in Blue-Green-Deployments.

Realistische Zeitplanung

Unsere Kurse geben ehrliche Schätzungen für Lab-Zeiten. Ein komplexes Terraform-Setup braucht vier Stunden, nicht 45 Minuten – und wir kommunizieren das klar.

Kein Tool-Hype

Wir konzentrieren uns auf fundamentale Konzepte statt auf das neueste Framework. Container-Grundlagen bleiben relevant, egal welches Tool gerade trendet. Tools werden als Mittel gelehrt, nicht als Selbstzweck.

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